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Gurtisspitze

Wandern im Walgau
Von Gurtis auf die Gurtisspitze (A) bzw. zur Galina Alpe (B)
28. September 2011
Tourenleiterin: Luise Roth

Busanfahrt: Ravensburg - Bregenz - Rheintal-Autobahn A14 - Ambergtunnel - Ausfahrt Frastanz - Frastanz - Hofen - Gurtis
Busabholung: Gurtis

gurtis 00102

Die A-Gruppe

Der Walgau, das Illtal zwischen Feldkirch und Bludenz, bietet unserer Seniorengruppe immer wieder schöne, nicht allzu schwere Wanderziele.
Verkehrsmäßig durch die Rheintal/Walgau-Autobahn A14 gut erschlossen (auch das Nadelöhr “Pfändertunnel” wird man in naher Zukunft beseitigt haben) sind wir in einer knappen Stunde ab Ravensburg vor Ort.
D
er Name “Walgau” ist abgeleitet von Welschgau. Bis ins 13 Jhdt. war die Gegend von Rätoromanen besiedelt.

Gurtis

Das heutige Ziel, die Gurtisspitze, erreicht man zunächst über Frastanz und die kurvenreiche Auffahrt zum kleinen Dorf Gurtis (904m).
Die Wanderung beginnt in der Ortschaf, am Parkplatz bei der Kirche. Über Wiesen und Almwege geht es gleich ziemlich zügig, manchmal steil, bergwärts. Wir ereichen das Almengebiet Bazora, wenden uns dort nach Süden und wandern, an der Bazora-Alm (1406m) vorbei, stetig bergwärts. Der letzte Anstieg ist dann doch wieder ordentlich steil, aber wir schaffen es hinaufzukommen, zum Gipfelkreuz der Gurtisspitze (1778m). Bei dem schönen Wetter mit sehr guter Fernsicht ist es ein wunderbarer Platz für die ausgedehnte Mittagsrast.
Der Abstieg auf anderer Route führt leicht hinab zum Fuß des Spitztälespitz (1775m) und dann zur Sattelalpe (1383m). Dort treffen wir unsere Wanderfreunde der B-Gruppe, die von der Galinaalm herunterkommen.
Gemeinsam wandern wir nun über das Käserle Eck auf dem Almweg, mit Abkürzungsmöglichkeiten an den vielen Wegwindungen, wieder zurück nach Gurtis.

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Die B-Gruppe verzichtet auf den “Gipfelsieg”. Die Wanderung ab Gurtis, nach Muggabill und dann weiter im tief eingeschnittenen Tal des Galina-Baches ist jedoch auch  interessant und abwechslungsreich. Am oberen Talende quert man ausgedehnte Geröllfelder. Es folgt ein kurzer Schlußanstieg, dann haben wir die Galina-Alm (1566m) erreicht. Mittagspause !
Vor uns, im Süden, ragt der felsige Gipfel des Galinakopfes empor, den wir im Juli 2009 bestiegen haben > siehe hier <
Im Westen und Nordwesten ist die Felsenkette der Hohen Köpfe zu sehen. Auch diese felsige Kette war am 25. Juni des Jahres 2003 schon einmal unser Ziel.
Nach ausgiebiger Rast wandern wir wieder talwärts, halten uns aber am oberen Talende links und erreichen die Sattelalpe, wo wir uns mit der A-Gruppe vereinen.

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Daten:
Zur Gurtisspitze: 880 Hm Auf- und Abstieg; reine Gehzeit 4,5 Std.; Schwierigkeit T2
Zur Galinaalpe: 550 Hm Auf- und Abstieg; reine Gehzeit 4 Std.; Schwierigkeit T2
Informationeen zu Gurtis: www.gurtis.at

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